Startseite
    Downloads
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback

http://myblog.de/hektorweise

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Die Revision der Revolution

 

Lieber Leser, Lieber Freund,

„Der Gott der Bombe“ war mein erstes vollständiges Theaterstück. Zwei Jahre später, zum Abschluß meiner Schulzeit, schrieb ich als nächstes „Die Revision der Revolution“, eine Komödie, die von Kasperlepuppen handelt, die sich nicht mehr rollengerecht verhalten. Die Schlagrichtung war zum einen gegen die reaktionäre Erziehung in der Schule gerichtet (uniformes Pressen in eine kapitalismuskonforme Matrix) und zum anderen gegen linksliberales Gutmenschentum.

Bei der Bearbeitung ca. 2007 habe ich vor allem die dadaistischen und absurden Elemente verringert und die kritischen dafür aufgewertet und sprachlich verschärft.

Das Stück wurde 2007 erstmals – aber nur informell – aufgeführt.

Das Stück steht unter dem farblich markierten folgendem Link zum Download bereit : Bitte fair und angemessen mit dem Text umgehen. 

11.10.13 21:36


Der Gott der Bombe


 Lieber Leser, lieber Freund,

 An dieser Stelle möchte ich mein erstes vollständiges Drama, „Der Gott der Bombe“ aus dem Jahre 1996 zum Herunterladen zur Verfügung stellen. Die Tragödie, in der ein Gericht griechischer Götter den kriegshetzenden amerikanischen Präsidenten stellvertretend für die ganze Menschheit anklagt, erscheint mir angesichts des Hochmuts der angeblich einzigen Weltmacht aktueller denn je. Um ehrlich zu sein bedauere ich heutzutage nur, dass ich den amerikanischen Präsidenten Jeff Davis genannt habe, nach dem ehrenwerten Staatsoberhaupt der Konföderierten Staaten von Amerika. Nun ja, aber damals gab es halt noch kein Internet und das war sozusagen noch ein Insider-Witz. Ich hätte den Präsidenten wohl besser George W. Obama genannt…

 

Hier der Lese- und Download-Link: Bitte fair und angemessen mit dem Text umgehen.

 

Der Gott der Bombe

 

Noch einige Details zur Produktionsgeschichte:

Uraufführung zum Studientag der Elften Klassen  1996 am Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach. Die Grund-Geschichte entstand zum größten Teil (ausgenommen die Flugzeugszene, welche eine erste Fassung ersetzte, in der Präsident Davis noch in dem Hotel vom Atomangriff überrascht wird) 1996 auf einem Schulausflug nach München.

Der Text führte auch den Arbeitstitel „A Nuclear Carol“, der darauf hinweisen sollte, daß Jeff Davis wie in Charles Dickens’ „A Christmas Carol“ drei Phasen in seinem Traum durchlebt. So wie Ebeneezer Scrooge dem Geist der Vergangenen, Gegenwärtigen und Zukünftigen Weihnacht begegnet, so erlebt Jeff Davis die Zeit vor dem Atombombenabwurf (geträumtes Gespräch mit Strogoff), während des Abwurfs (im Flugzeug) und nach dem Abwurf (Das Gericht).

 

Die jetzige Version wurde am 12./13. 06. 2005 bearbeitet und erstellt. Der Text wurde an einigen Stellen signifikant verlängert und sprachlich geglättet, jedoch selten inhaltlich verändert.

Die Szene auf dem Flughafen erscheint aus heutiger Sicht überflüssig, aus Authentizitätsgründen habe ich sie jedoch im Text belassen, da sie auch aufgeführt wurde. Ich habe sie als optionale Szene eingeordnet, d.h. es ist dem Gutdünken des Regisseurs überlassen, sie zu spielen.

 

Der Studientag 1996 beschäftigte sich mit dem Thema „Der Mensch im Atomzeitalter“. Die Theatergruppe hatte ursprünglich die Idee der betreuenden Lehrer Günter Jehl und Bettina Meier verfolgt, eine dazu passende bestehende  Theater-Szene zu spielen. Noch am selben Tag aber sicherten wir uns aber zu, selber ein Theaterstück zu verfassen, was auch umgehend geschah. Weitere Details zur Aufführung stehen in der Publikation des Studientages „Der Mensch im Atomzeitalter“ des Gymnasiums Oberviechtach.

Kritik ist willkommen – mir ist natürlich selbst klar, daß dieses Jugendwerk alles andere als perfekt ist. Die eingestreuten Bilder stammen aus der Uraufführung.


2.10.13 09:12


Gedanken zur Eröffnung dieses Blogs

Ich habe mich nun entschlossen, auch Links zu meinen Veröffentlichungen beizusteuern sowie Downloadlinks zu PDFs ganzer Werke. Zusätzlich kann der Leser hier meine Gedanken zu Literatur und dem literarischen Schaffensprozeß nachlesen sowie Kommentare und Rezensionen.

28.9.13 17:59


Kurze Vorstellung

Lieber Leser, lieber Freund,

Schön, daß Du Dich auf meinen Literaturblog verirrt hast. Ich - Hektor Weise - schreibe seit meinem  13. Lebensjahr (also nunmehr seit 20 Jahren). Bisher habe ich einen Teil meiner Theaterproduktionen auf die Bühne gebracht, meine Prosa habe ich jedoch bisher nur als E-Books umgesetzt und den größeren (jugendlichen, vielleicht nicht ganz so hochgeschätzten) Anteil vor allem meiner älteren Werke für die Schublade geschrieben.

Mit diesem Blog möchte ich die Möglichkeit wahrnehmen, die unveröffentlichten Texte der Kritik und dem Interesse der Öffentlichkeit - also Ihnen, lieber Leser, lieber Freund - zu präsentieren.

Ich wünsche viel Vergnügen und ich freue mich über jede- sachbezogene - Kritik.

 

27.09.2013, Hektor Weise

27.9.13 19:18





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung